Tipp: Tales From The Darkside The Movie – auf YouTube

von geschrieben am Mittwoch, 2. Mai 2012 13:05 in Allgemein

Da schau her, ein kompletter Film ungeschitten auf YouTube und dabei auch noch mit einer akzeptablen Qualität, wenn man sich diesen auf dem Fernseher anschaut. Es geht um den Stephen King Film Tales From The Darkside aus dem Jahre 1990. Ein schöner trashiger Horrorfilm mit einigen Splatterelementen, die heut zu Tage einen noch mehr als früher, mehr zum Lachen, als zum Fürchten bringen.

Der Film Tales From The Darkside ist ca. 1,5 Stunden lang und offensichtlich eine UnCut Version und bis auf ein paar Tonstörungen kann man sich diesen, der natürlich im englischen Original ist, gut anschauen. Wer nun Lust bekommen hat, hier geht es lang.

Aufgrund des Jugendschutzes, den ich doch ein wenig unterstützen möchte, gibt es diesmal keine Einbindung des Videos.

 

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Werbung: Max Payne 3 Trailer

von geschrieben am Dienstag, 20. März 2012 13:40 in Trailer

Bullet Time®, Max’ Schlüssel zum Überleben, ist das Herzstück des Gameplays von Max Payne 3. Das neueste Video aus der „Design und Technologie”-Reihe zeigt wie die Weiterentwicklung dieser unverkennbaren Mechanik neue Maßstäbe an Dramatik und Detailgrad für Third-Person-Shooter setzt. Max Payne 3 erscheint am 18. Mai für PlayStation 3 und Xbox 360 sowie am 1. Juni für PC. Special Edition per Vorbestellung erhältlich, solange der Vorrat reicht.

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Trailer: Dark Shadows

von geschrieben am Freitag, 16. März 2012 11:21 in Trailer

Neues vom Traum-Duo Tim Burton und Johnny Depp – der erste Trailer zu Dark Shadows ist nun verfügbar, viel Spaß damit!

YouTube Preview Image

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The Day of the Triffids #2

von geschrieben am Dienstag, 13. März 2012 16:18 in Filmkritik

Gestern Abend lief der zweite Teil der The Day of the Triffids Verfilmung und man kam nach der einwöchigen Pause doch wieder schnell rein. Doch anders als beim ersten Teil plätscherte nun die Story vor sich hin und war teilweise interessant und gut umgesetzt und dann wieder ein wenig zu albern. Doch insgesamt war dieser zweite Teil akzeptabler als der Erste. Einige Fragen aus den ersten Teil wurden nun beantwortet und es gab ein paar Aha-Effekte, so das die Irritation nicht ganz so groß war. Auch die Darsteller schienen irgendwie gewachsen zu sein und ihre schauspielerischen Künste verfeinert zu haben. Dennoch hatte ich weiterhin so meine Problemchen die Triffids als bedrohliche “Mutanten-Pflanzen” zu sehen.

Obwohl es im zweiten Teil etwas deftiger zur Sache ging, ist die Darstellung der Triffids meiner Meinung nach immer noch sehr suboptimal – eine Mischung aus eindeutig CGI und doch irgendwie Stop-Motion-Like. Immerhin war The Day of the Triffids nicht so schlimm wie Ruinen.

Fazit: Insgesamt ein mittelmäßiger Streifen, der leider nicht die Geschichte so charmant verpacken konnte wie es eventuell möglich gewesen wäre. Öko-Terror der hausgemachten Sorte und eine Story die man schon öfter irgendwie gesehen hat, auch wenn es sich hierbei um eine alte Geschichte handelt, wahrscheinlich haben sogar andere Verfilmungen hier abgekupfert.

Bewertung: ★★★☆☆

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Final Destination 5

von geschrieben am Freitag, 9. März 2012 12:46 in Filmkritik

Warum schaut man sich so etwas an? Ich weiß es nicht, doch manchmal braucht unser Geist stumpfsinnige Unterhaltung und besonders wenn man mit einen Kumpel dies konsumiert, macht es um so mehr Spaß. So geschehen gestern Abend, als wir uns Final Destination 5 angeschaut haben – die Erwartung war nach den letzten zwei Teilen, mehr als gering. Der fünfte Teil der Final Destination Reihe ist bekanntermaßen sehr stark mit 3D Effekten versehen und entsprechend viele Szenen waren auch in der 2D Version auf dem heimischen TV fast 3D. Schon die Titelsequenz lies erahnen, was für ein 3D Feuerwerk im Kino abgeschossen wurde, doch manchmal ist weniger mehr.

Standbild: Final Destination 5

Der Aufbau der Story war in gewohnter Manier, am Anfang gibt es die übliche große Katastrophe und von da an nimmt der Film seinen Lauf. prinzipiell war ich doch überrascht was die Qualität der Bilder beziehungsweise der Aufnahmen anging, irgendwie wirkte das alles sehr viel reifer und anspruchsvoller als sonst. Auch wenn die Story Thrash ist, waren die “normalen” Bilder sehr schön und wirklich großes Kino … wären da nicht die gewissen Sequenzen gewesen, für die Final Destination bekannt ist. Denn genau diese Szenen waren zwar wie üblich, sagen wir mal ein wenig überdimensioniert auch im Sinne der 3D-Effekte, aber gleichzeitig mehr eine Art Computerspiel als alles andere.

Standbild: Final Destination 5 2

Auch wenn ich es nun ein wenig vorweg nehme, aber das Blut sah dermaßen künstlich aus, schon fast grell, das man schon mehr als Lachen musste – ebenso die Mengen die vergossen oder verspritzt wurden, waren irgendwie einen Hauch zu viel? Dieser extreme Kontrast von sehr schönen normalen Bildern und extrem übertriebenen, comichaften Splattereffekten funktionierte nicht. Selbst die Darsteller, die auch sonst immer mehr zum Nebensache wurden, waren noch schlechter als bisher. Einzig und allein das Ende macht plötzlich Spaß und ein AHA-Effekt stellt sich ein, doch mehr sei an dieser Stelle nicht gesagt.

Standbild: Final Destination 5 3

Fazit: Final Destination 5 ist eventuell als 3D Version ganz interessant – doch insgesamt setzt sich leider die Tendenz fort, das es immer schlechter und kitschiger wird. Neben den ersten Teil, ist der Zweite meiner Meinung nach immer noch der Beste, alles was danach folgt ist in allen Belangen langweilig.

Bewertung: ★★☆☆☆

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