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Kurz-Reviews: District 9, Final Destination 4, Land of the Lost und RocknRolla

Saturday, 10. October 2009 12:37

Heute mal im trendigen Twitter-Stil, kurz und knapp vier Kritiken:

District 9
Überraschender, sehr politischer Science-Fiction Streifen, wer hier typische Alien-Action erwartet, ist fehl am Platze.  Sehr empfehlenswert um sich heutige Konflikte vors Auge zu führen, auch wenn es etwas anders verpackt ist.

District 9

District 9 (2009)

Cast: Sharlto Copley, John Sumner, William Allen Young

Director: Neill Blomkamp

Genre: thriller, sf, drama

Saying this movie is good would be an understatement. The movie has it
all, a very intriguing deep plot, good acting and great action. If I
was to find a flaw in this movie, it would be the shaky c…

Trailer District 9

Bewertung: ★★★★★

Final Destination 4 in 3D
Inhaltlich nicht viel besser als der dritte Teil, einige schöne “Todesfälle”, aber richtig überraschendes wie es in Teil zwei war, gibt es nicht. Selbst in 3D sind harmlose Szenen spannender als die Highlights dieses Final Destination Teils. Nett.

The Final Destination

The Final Destination (2009)

Cast: Bobby Campo, Shantel VanSanten, Nick Zano

Director: David R. Ellis

Genre: thriller, horror

I went to this movie on the day it came out in London expecting to see
something which was like the first 3, but maybe had a little change,
maybe a twist from the original 3.. But i was left disapp…

Trailer The Final Destination

Bewertung: ★★☆☆☆

Land of the Lost
Sehr geiler und abgefahrener Streifen, viel Comedy aber nicht so viel das er nur noch albern wirkt. Abenteuer, Science Fiction, Sex und Action ist vertreten. Tolle Szenerie, gute Effekte, dieser Film macht Spaß!

Land of the Lost

Land of the Lost (2009)

Cast: Will Ferrell, Anna Friel, Danny McBride

Director: Brad Silberling

Genre: sf, comedy, adventure

What I hate about people is how they don't give Will Ferrell a chance.
He's a funny man. Granted not all his works are great, but neither were
all of Chris Farley's or Adam Sandler&#…

Trailer Land of the Lost

Bewertung: ★★★★☆

RocknRolla
Bin überrascht von den schlechten Kritiken, denn wer dieses Filmgenre mag wird auch das bekommen was er erwartet. Dreckige Action mit viel Witz und eine Menge Charme, hätte vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas härter sein können, doch insgesamt auch gute Unterhaltung.

RocknRolla

RocknRolla (2008)

Cast: Gerard Butler, Tom Wilkinson, Thandie Newton

Director: Guy Ritchie

Genre: crime, comedy, action

This is a typical Guy Ritchie film. With a wide range of characters and
some very powerful performances to random shots making you wonder where
the story is headed but just in time to converge in o…

Trailer RocknRolla

Bewertung: ★★★★☆

Thema: Filmkritik | Kommentare (0) | Autor: sCp

Mirrors

Wednesday, 4. March 2009 14:04

Wie so oft habe ich den Fehler gemacht mir den Trailer vorher an zu schauen und hatte entsprechende Erwartungen an den Film Mirrors gestellt. Ja ich wollte sogar Mirrors mit Kiefer Sutherland im Kino genießen, doch nach einen ersten Bauchgefühl und einsparen des Kinogeldes habe ich nun gestern Abend den Streifen im heimischen Kino auf der Couch via DVD konsumiert. Bei dem Schauspieler Kiefer Sutherland bin ich selbst nach Jahren immer noch hin und her gerissen, spätestens seit der TV Serie 24, kann ich eigentlich nicht mehr wirklich viel mit ihm anfangen, denn die Figur Jack Bauer hat ihn in meinen Augen zu stark geprägt. Doch um so sicherer war ich das er die Figur des Ben Carson, eines ehemaligen NYPD Polizisten überzeugend spielen kann. Daneben habe ich mich auch auf die Schauspielerin Amy Smart gefreut die unter anderem in den Filmen The Butterfly Effect und Crank sehr überzeugend spielte. Somit habe ich meine ersten Bedenken in Vorfreude auf die schauspielerische Leitung dieser beiden Darsteller verworfen.

Meine Erwartungshaltung von den Geschehnissen und der Machart wurde direkt am Anfang über den Haufen geworfen und man ist mitten drin. Ein brutale Anfangsszene bringt einen schon in die richtige Stimmung und man kann nur ahnen was auf einen zukommen wird. Ausgangspunkt und Mittelpunkt des Schrecken ist ein altes abgebranntes Luxus Kaufhaus, das bewacht werden muss, da sich der entsprechende Versicherungsfall seit Jahren in die Länge zieht. Dieses wurde vor Jahren als Krankenhaus genutzt mit einer psychiatrischen Anstalt, in der Dinge geschehen sind, wie man sie schon von vielen anderen ähnlichen Filmen kennt. Dementsprechend kann man sich als Fan solcher Filme relativ früh schon an einer Hand abzählen wie der Fortlauf sein wird. Doch glücklicherweise werden nicht alle Klischees und Entwicklungen bedient, zwischenzeitlich ist es ein sehr guter und mit klassischen Effekten bestückter Gruselfilm, bei dem man sich ruhig mal erschrecken darf. Andere Teile sind dann doch sehr direkt und brutal und lassen die Atmosphäre von eben genannten Gruselfilm in einen schlechten brutalen Splatterfilm gleiten. Dazu kommt dann noch ein Brise fantastischer Film, der dann das gesamte Konstrukt nicht wirklich abrundet, sondern eher chaotisch werden lässt. Es ist nicht möglich sich auf eine Richtung zu fokussieren und den Verlauf des Filmes als sinnig und spannend an zu sehen. Herz-Schmerz mit Liebe, Beziehungskonflikt, Kinder, Kollegen und Familie ist genau so vertreten wie Specialeffects, große Bilder und Szenarien die einen das Gruseln nahe bringen. Die eigentliche Geschichte und der weitere Hauptdarsteller, die Spiegel, sind zwar immer stärker und immer wieder präsent, doch irgendwie wird er erst zum Schluss, das was ich von Anfang an erwartet habe oder mir zumindest zur Mitte hin gewünscht hätte greifbar. Man könnte auch sagen, am Ende fängt der Film Mirrors meiner Meinung nach erst richtig an!

Der Film Mirrors ist ein netter Grusel-Schocker mit hohem Splatteranteil, zumindest in der 18er Version und man sollte trotz bekannter guter Schauspieler nicht zuviel erwarten. Die schauspielerische Leistung einiger der Darsteller wird durch die teilweise hin und her springende Ausrichtung leider stark beeinflusst und wird ihnen nicht gerecht. Ansonsten ist der Film Mirrors ein sehr guter DVD Kandidat und passt meiner Meinung nach zu Filmen wie z.B. 13 Geister.

Mirrors

Mirrors (2008)

Cast: Kiefer Sutherland, Paula Patton, Cameron Boyce

Director: Alexandre Aja

Genre: thriller, horror

I am not a big horror fan but do like supernatural thrillers. That
being said I didn't really like The Ring or any of the Hollywood
remakes of the Japanese films with spooky kids with black ha…

Trailer Mirrors

Bei Amazon kaufen Bewertung: ★★★☆☆

Thema: Filmkritik | Kommentare (1) | Autor: sCp

Trailer: The Descent II

Saturday, 14. February 2009 18:31

Das blutige Tropfsteinhöhlen Gemetzel The Descent geht weiter und lässt auf eine hoffentlich gelungene Fortsetzung hoffen! Bei den Fünf Filmfreunden habe ich den entsprechenden Trailer dazu gefunden und werde ihn euch nicht vorenthalten:

The Descent: Part 2

The Descent: Part 2 (2009)

Cast: Shauna Macdonald, Natalie Jackson Mendoza, Krysten Cummings

Director: Jon Harris

Genre: thriller, horror, adventure

Well, the first thing I'd like to say is if you haven't seen the first
movie you definitely need to see it before this one. This addition
clearly wasn't made by the same group of peo…

Trailer The Descent: Part 2

Thema: Trailer | Kommentare (0) | Autor: sCp

The Ruins – Ruinen

Saturday, 20. December 2008 13:04

Ich habe eine Nacht drüber geschlafen, bevor ich diesen Text nun schreibe, gestern Abend hätte ich wohl eine zu subjektive Meinung verfasst. Doch fangen wir einfach an, Ruinen lautet der Titel dieses Films und es spielt sich auch alles an und auf einer Ruine hauptsächlich ab, leider nicht in der Ruine – die Ruine, da es auch wirklich nur eine ist. Durch viele Filme in der Vergangenheit hat man ein sehr gutes Bild von Ruinen, speziell von südamerikanischen, seien es welche von den Mayas oder Azteken, somit war meine Erwartungshaltung sehr groß was die Umgebung des Films angeht. Und siehe da, man wird nicht enttäuscht, wirkt der Drehort sehr authentisch und strahlt wirklich den wahren Dschungel aus, wie man ihn sich diesen vorstellt. Die Gruppierung der Hauptdarsteller erfüllt zwar das typische Klischee, junge amerikanische Pärchen, doch das paßt sehr gut zu den kommunikativen Problemen mit den Einheimischen.

Soweit so gut, der Name Ruinen lässt einen doch direkt ein paar Dinge durchgehen, die man schon früher gesehen hat oder damit in Verbindung setzt. Gruselige Gemäuer mit unendlich vielen Gängen, jede Menge tödliche Fallen um Grabräuber abzuschrecken oder was auch oft genug vorkommt, ein längst vergessenes Volk das abgeschnitten von der Außenwelt in altertümlicher Weise lebt und Fremden gegenüber nicht wirklich freundlich ist. Daraus könnten sich somit auch mörderische Kreaturen entwickeln, die einfach alles niedermetzeln was ihnen zu Nahe kommt und schon wäre der Bogen zu irgendwelchen Monstern, Launen der Natur oder sonstige Viecher geschlagen. Doch nicht so bei The Ruins, hier hat der Schrecken ein längst vergessenes Gesicht und zeigt wovor man sich noch fürchten sollte oder es einfach nur respektieren.

Die zwischenmenschlichen Dramen die sich hier abspielen bis hin zum Kampf um Leben und Tod, sind erstaunlicher Weise ganz gut gemacht und versprühen schon eine gewisse Spannung. Nur funktionieren viele kleine Details und der eigentliche Schrecken der Ruinen nicht wirklich. Wirkt es doch teilweise ein wenig belustigend und nicht erschreckend, sehr Schade das dadurch die schauspielerische Leistung der Darsteller leidet und auch das Ganze das sich in der Umgebung der Ruinen abspielt, wird dadurch in Mitleidenschaft gezogen. Das ganze erinnert an einen Filmklassiker aus Mitte der 80er Jahre, zumindest was den eigentlichen Schrecken angeht.

Nun ja abschließend kann ich nur sagen, eigentlich gute Darsteller die authentisch wirken. Sehr schönes Ambiente das ebenfalls authentisch wirkt und auch eine guter Handlungsstrang ist vorhanden. Teilweise Nervenkitzel und durchaus relativ blutige Szenen, die nicht für jedermanns Geschmack sind, aber wie schon erwähnt das eigentliche Böse lässt alles ein wenig vermildert darstehen.

The Ruins

The Ruins (2008)

Cast: Jonathan Tucker, Jena Malone, Laura Ramsey

Director: Carter Smith

Genre: thriller, horror

Four American tourists agree to a trip into a South American jungle
with a German tourist, to look at an ancient Aztec temple. Once they
get there, they find themselves trapped on the temple by som…

Trailer The Ruins

Bei Amazon kaufen Bewertung: ★★☆☆☆

Thema: Filmkritik | Kommentare (0) | Autor: sCp

Supernatural 2. Staffel das Finale

Thursday, 18. December 2008 17:18

Am kommenden Montag den 22. Dezember, strahlt ProSieben das Staffelfinale der Mysterie Serie Supernatural aus. Das Finale startet um 21:15 Uhr mit einer Doppelfolge und endet gegen 23:05 Uhr. Als bekennender Supernatural Fan muss ich einfach dafür “Werbung” machen und auch den letzten Mysterie Fan in der Republik auf diese sehr gute Serie stoßen. Leider ist es bereits das Ende der zweiten Staffel, doch heut zu Tage kann man sich ja ohne Probleme in gut bestückten Videotheken die ersten beiden Staffeln ausleihen oder einfach käuflich erwerben.

Wer Mysterie und Grusel mag, der kommt derzeit nicht an Supernatural vorbei, ist es doch nach langer Zeit eine sehr schöne und durchdachte Serie, die bisher (1. + 2. Staffel) einen sehr guten roten Faden hatte. Dennoch können auch einzelne Folgen der Serie problemlos angeschaut werden, da anfangs immer ein kleiner Rückblick kommt, der in direkter Beziehung mit der aktuellen Folge steht. Teilweise wird ein sehr schöner Spannungsbogen in den einzelnen Folgen aufgebaut und durch die sehr guten Spezialeffekte kommt die zusätzliche gruselige Stimmung super rüber. Überhaupt sind die Spezialeffekte wirklich beeindruckend gut angewandt, denn bisher kann ich von meinen Geschmack her nicht behaupten, das sie extrem häufig zu sehen sind. Im Vergleich zu vielen ähnlichen Serien, die mit Computereffekten arbeiten, wirkt es hier nicht so brutal oft und scheint auch wirklich nur dort angewendet worden zu sein wo es wirklich sein muss. Sprich, man sieht jede Menge unterschiedliche Drehorte mit sehr umfangreichen Umgebungen, die darauf schließen lassen, das nur ein Bruchteil in Studios gedreht wird. Falls es in Wahrheit nicht so ist, kann ich nur sagen, sehr gut gemacht!

Ich hoffe das auch die dritte und vierte Staffel in Deutschland ausgestrahlt wird, ich werde auf jeden Fall weiterhin ein fleißiger Zuschauer sein, egal auf welchem Sender.

Supernatural

Supernatural (2005)

Cast: Jensen Ackles, Jared Padalecki, Jeffrey Dean Morgan

Director: Eric Kripke, David Nutter

Genre: thriller, mystery, horror

I wasn’t sure this was going to be a "must see" for me, but the
atmospheric lighting, outstanding writing and acting had me from the
first.

Trailer Supernatural

Bei Amazon kaufen Bewertung: ★★★★★

Thema: Fernsehen | Kommentare (0) | Autor: sCp