Kurz-Reviews: Das ist das Ende, R.I.P.D.

Das ist das Ende
Das ist so ein richtig schöner Hirn-Aus-Männerfilm – zumindest würde ich ihn so beschreiben. Was macht man mit seinen Kumpels oder im Idealfall tun, mit allen Konflikten die klischeemäßig dazu gehören. Und dann noch das etwas, das diesen Film zu dem macht was er ist, ein großer Spaß. Super Popcorn-Kino in dem sich die Darsteller selber spielen und großartig mit ihren persönlichen Marotten arbeiten. Einige Splattereinlagen gibt es auch, also nichts für zarte Gemüter :)

[rating: 4/5]
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R.I.P.D.
Die Grundidee fand ich schon bei der Vorstellung sehr charmant und ich habe eine Art Men in Black erwartet. Tja und so war es letztendlich aus, es ist zwar nicht das große Kino, aber dennoch solide Unterhaltung. Ganz groß fand ich die Umsetzung der „Randfiguren“ die technisch sehr gut aus der Comicwelt umgesetzt wurden. Die Darsteller Ryan Reynolds, Jeff Bridges und Kevin Bacon bleiben weit hinter ihren Möglichkeiten – mit weniger bekannten Stars wäre er glaube ich nicht so zerrissen worden.

[rating: 3/5]
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