Monat: März 2009

  • RocknRolla

    RocknRolla

    Ich habe heute einen Hinweis auf den Film RocknRolla erhalten, von dem ich leider bisher überheupt nichts gehört hatte und ich bin dankbar für den Hinweis, denn dieser Streifen scheint voll mein Ding zu sein. Doch lest einfach selber um was es dort geht oder schaut euch einfach den Trailer an:

    Die Londoner Unterwelt: Immobilien haben Drogen als lukrativste Handelsware abgelöst, und die umtriebigsten Unternehmer der Branche sind Banditen. Wer auf diesem heißen Pflaster kaltblütig mitmischen will, kommt an dem Old School-Gangster Lenny Cole (Tom Wilkinson) nicht vorbei, der genau weiß, wie das Spiel läuft und wen man bei welchen Problemen schmieren muss. Doch die Zeiten ändern sich und neue Player sind inzwischen auf dem Spielfeld erschienen, die die Regeln der Unterwelt zu ihren Gunsten ändern wollen: Mächtige Mafiosi aus dem Osten wollen ihren Anteil am lukrativen Geschäft, genauso wie hungrige Straßenganoven.

    Mitten in diesem Haifischbecken konkurrierender Ganoven scheint ausgerechnet der totgeglaubte Stiefsohn von Lenny, der drogensüchtige Rockstar Johnny Quid, der Schlüssel zu einem Multimillionen-Coup zu sein. Schon bald ist die halbe Unterwelt auf der Suche nach Johnny – unter ihnen auch der kleine Gauner und ausgefuchste Abzocker One Two (Gerard Butler), der mit seinem Partner Mumbles groß absahnen will und sich zwischen alle Stühle setzt.

    Der zweifache Oscar Kandidat Gerard Butler brilliert als One Two, Thandie Newton („L.A. Crash“, „Das Streben nach Glück“) spielt seine clevere und attraktive Freundin Stella, die als Buchhalterin Kontakte zur Unterwelt pflegt. Mark Strong („Der Mann, der niemals lebte“) verkörpert Lenny Coles rechte Hand Archy.

    Mit RocknRolla kehrt Guy Richtie in die zwielichtige Halbwelt der Ganger und Ganoven zurück, die er schon in seinen bisher größten Erfolgen „Snatch – Schweine und Diamanten“ und „Bube, Dame, König, Gras“ unter die Lupe nahm. Eine Story voller Sex, Drogen und skurriler Charaktere

    [http://www.imdb.com/title/tt1032755/]
  • Mirrors

    Mirrors

    Wie so oft habe ich den Fehler gemacht mir den Trailer vorher an zu schauen und hatte entsprechende Erwartungen an den Film Mirrors gestellt. Ja ich wollte sogar Mirrors mit Kiefer Sutherland im Kino genießen, doch nach einen ersten Bauchgefühl und einsparen des Kinogeldes habe ich nun gestern Abend den Streifen im heimischen Kino auf der Couch via DVD konsumiert. Bei dem Schauspieler Kiefer Sutherland bin ich selbst nach Jahren immer noch hin und her gerissen, spätestens seit der TV Serie 24, kann ich eigentlich nicht mehr wirklich viel mit ihm anfangen, denn die Figur Jack Bauer hat ihn in meinen Augen zu stark geprägt. Doch um so sicherer war ich das er die Figur des Ben Carson, eines ehemaligen NYPD Polizisten überzeugend spielen kann. Daneben habe ich mich auch auf die Schauspielerin Amy Smart gefreut die unter anderem in den Filmen The Butterfly Effect und Crank sehr überzeugend spielte. Somit habe ich meine ersten Bedenken in Vorfreude auf die schauspielerische Leitung dieser beiden Darsteller verworfen.

    Meine Erwartungshaltung von den Geschehnissen und der Machart wurde direkt am Anfang über den Haufen geworfen und man ist mitten drin. Ein brutale Anfangsszene bringt einen schon in die richtige Stimmung und man kann nur ahnen was auf einen zukommen wird. Ausgangspunkt und Mittelpunkt des Schrecken ist ein altes abgebranntes Luxus Kaufhaus, das bewacht werden muss, da sich der entsprechende Versicherungsfall seit Jahren in die Länge zieht. Dieses wurde vor Jahren als Krankenhaus genutzt mit einer psychiatrischen Anstalt, in der Dinge geschehen sind, wie man sie schon von vielen anderen ähnlichen Filmen kennt. Dementsprechend kann man sich als Fan solcher Filme relativ früh schon an einer Hand abzählen wie der Fortlauf sein wird. Doch glücklicherweise werden nicht alle Klischees und Entwicklungen bedient, zwischenzeitlich ist es ein sehr guter und mit klassischen Effekten bestückter Gruselfilm, bei dem man sich ruhig mal erschrecken darf. Andere Teile sind dann doch sehr direkt und brutal und lassen die Atmosphäre von eben genannten Gruselfilm in einen schlechten brutalen Splatterfilm gleiten. Dazu kommt dann noch ein Brise fantastischer Film, der dann das gesamte Konstrukt nicht wirklich abrundet, sondern eher chaotisch werden lässt. Es ist nicht möglich sich auf eine Richtung zu fokussieren und den Verlauf des Filmes als sinnig und spannend an zu sehen. Herz-Schmerz mit Liebe, Beziehungskonflikt, Kinder, Kollegen und Familie ist genau so vertreten wie Specialeffects, große Bilder und Szenarien die einen das Gruseln nahe bringen. Die eigentliche Geschichte und der weitere Hauptdarsteller, die Spiegel, sind zwar immer stärker und immer wieder präsent, doch irgendwie wird er erst zum Schluss, das was ich von Anfang an erwartet habe oder mir zumindest zur Mitte hin gewünscht hätte greifbar. Man könnte auch sagen, am Ende fängt der Film Mirrors meiner Meinung nach erst richtig an!

    Der Film Mirrors ist ein netter Grusel-Schocker mit hohem Splatteranteil, zumindest in der 18er Version und man sollte trotz bekannter guter Schauspieler nicht zuviel erwarten. Die schauspielerische Leistung einiger der Darsteller wird durch die teilweise hin und her springende Ausrichtung leider stark beeinflusst und wird ihnen nicht gerecht. Ansonsten ist der Film Mirrors ein sehr guter DVD Kandidat und passt meiner Meinung nach zu Filmen wie z.B. 13 Geister.

    [http://www.imdb.com/title/tt0790686/]
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  • TV-Tipp: Heute OSCARs Spielzeugland

    TV-Tipp: Heute OSCARs Spielzeugland

    Grade via Twitter entdeckt, der noch letzte Woche oscarprämierte deutsche Kurzfilm Spielzeugland von Jochen Alexander Freydank, wird heute Abend in der ARD um 23:30 Uhr gezeigt:

    1942 in Nazideutschland: Den Jungen Heinrich Meißner, ein deutsches Kind, verbindet mit dem jüdischen Nachbarsjungen David Silberstein eine enge Freundschaft. Als die Deportation der Familie Silberstein bevorsteht, lässt Heinrichs Mutter ihren Sohn glauben, dass sein Freund mit der Familie ins „Spielzeugland“ reist. Heinrich fasst den Entschluss, seinem Freund dorthin zu folgen und verschwindet über Nacht. Fieberhaft sucht die in Panik geratene Mutter ihren Sohn überall. Sie gelangt auf den Bahnhof, wo ihr zwei SS-Männer helfen, den Jungen zu suchen. Plötzlich steht sie vor dem Waggon, in dem die Familie Silberstein eingepfercht ist. Heinrich findet sie nicht, nur David schaut sie mit seinen großen Augen an …

    Hier der Trailer zu Spielzeugland:

    http://www.youtube.com/watch?v=PMwKkjV_x5M

  • Trailer: Big Man Japan (Dai-Nipponjin)

    Trailer: Big Man Japan (Dai-Nipponjin)

    „Was zum Geier ist das??“ habe ich nur gedacht als ich den Trailer zu Big Man Japan gesehen hab. Ist das ein Trailer zu einem Videogame? Sieht jedenfalls so aus wenn man sich die Effekte anschaut.

    Die Story ist recht simpel: Ein gewöhnlicher Mann verwandelt sich zu einem Riesen, der Japan vor bösen Monstern beschützt.

    Ich denke mal das wird ein sehr lustiger Film der diese ganzen Godzilla und Frankensteins Sohn Filme richtig durch den Kakao zieht.

    Ich bin jedenfalls sehr gespannt und werde mir den Film auf jeden Fall antun ;-)

    [http://www.imdb.com/title/tt0997147/]