Monat: Februar 2010

  • Kurz-Reviews: Tell Tale,Push, Ice Age 3, X-Men Origins: Wolverine

    Kurz-Reviews: Tell Tale,Push, Ice Age 3, X-Men Origins: Wolverine

    Das schwarze Herz
    Sehr spannender Thriller mit einer vielseitigen Spannungskurve, visuell sehr ansprechend und düster umgesetzt. Überzeugende Charaktäre die ihre jeweilige Rolle durchgängig gut darstellen. Für Thriller Fans ein Muss!

    [http://www.imdb.com/title/tt1135095/]
    [rating: 4/5]

    Push
    Netter Actionfilm mit übernatürlichen Kräften, vom Inhalt her nichts wirklich neues aber modern interpretiert. Actionreiche und witzige Szenen, die einen teilweise schon in den Ohren schmerzen. Gute solide Effekte, die nicht übertrieben sind.

    [http://www.imdb.com/title/tt0465580/]
    [rating: 3/5]

    Ice Age 3 – Die Dinosaurier sind los
    Schöne Fortsetzung der Ice Age Reihe, neue Gags neue Charaktäre, es wird nicht langweilig. Die Faszination des ersten Teils flammt wieder ein wenig auf, besser als Ice Age 2. Dieser Film lohnt sich garantiert in 3D, denn schon in 2D gibt es viele faszinierende Szenen!

    [http://www.imdb.com/title/tt1080016/]
    [rating: 4/5]

    X-Men Origins: Wolverine
    Inhaltlich sehr interessanter Beitrag um die Welt der X-Men und speziell Wolverine abzurunden. Viele Fragen werden hier beantwortet und es ergibt sich ein AHA-Effekt. Schöne und actionreiche Szenerie, aber nur ein durchschnittlicher Hugh Jackman.

    [http://www.imdb.com/title/tt0458525/]
    [rating: 3/5]
  • Ein Krebstagebuch nominiert

    Ein Krebstagebuch nominiert

    Die Dokumentation Ich will ja leben, oder? – Ein Krebstagebuch von und mit Kathrin Spielvogel wurde nun für den Adolf-Grimme-Preis 2010 nominiert. In der Kategorie Information & Kultur wurde der Film neben 17 weitere Produktionen nominiert, große und ebenfalls sehr starke Konkurrenz, aber allein schon die Nominierung dürfte eine hohe Auszeichnung sein.

    Die offizielle Pressemitteilung dazu lautet:

    Die Dokumentation /„Ich will ja leben, oder?“ – Ein Krebstagebuch,/ von den Hamburgern Schauspielerin Kathrin Spielvogel und Filmemacher Nicholas Feustel, wurde an diesem Mittwoch für den Adolf-Grimme-Preis nominiert.*

    Kathrin Spielvogel war 34, als der größte Alptraum ihres Lebens begann: Nach der Diagnose Brustkrebs musste sie sich eine Brust abnehmen lassen und anschließend eine hochdosierte Chemotherapie durchleben, da der Krebs schon gestreut hatte. Intuitiv begann sie, ein Videotagebuch zu führen und sich selbst zu filmen. Nicholas Feustel, ein langjähriger Freund, hat aus dem Material, zusammen mit Kathrin, diesen Film gemacht.

    Die beiden haben den Film auf eigene Faust produziert, ohne Budget und ohne Sendeplatz, weil es ihnen am Herzen lag, Kathrins Geschichte zu erzählen. So oft hatte sich Kathrin während ihrer Erkrankung gewünscht, es gäbe Bücher oder Filme, die von dem persönlichen Alltag einer jungen Krebspatientin erzählen würden, jenseits der rein medizinischen Fachliteratur.

    Auf der MIPDoc, einer Dokumentarfilm-Messe in Cannes, konnten die beiden das Interesse von Jörg Hinners, Leitender Redakteur von Spiegel TV, gewinnen. Ein gutes halbes Jahr später, im Dezember 2009, lief der Film dann bei Spiegel TV auf VOX.

    Nun wollen Kathrin Spielvogel und Nicholas Feustel mit dem Film auf Tour gehen: mit einer Kombination aus Film-Vorführung und anschließendem Live-Vortrag von Kathrin darüber, wie sie es geschafft hat, in ein normales Leben zurückzukehren. Auch eine DVD wird es geben, die auf der Website des Films www.ichwilljaleben.de bestellt werden kann.

    Der 46. Adolf-Grimme-Preis wird dieses Jahr am 26. März 2010 in Marl, dem Sitz des Adolf-Grimme-Institut, verliehen.